Der Maler Gerhard Reinisch

Reinisch war auch in der DDR bereits freischaffend tätig und konnte es sich leisten, auch mal einen Auftrag abzulehnen. Er schuf neben Gemälden für öffentliche Gebäude auch Wandmalereien, unter anderem bemalte er einen kompletten Gibel eines Hochhauses auf dem Schweriner Dreesch.

Nach der Wende unternahm er mit seiner reiselustigen Frau diverse Fernreisen, auf denen er exotische Motive in seiner typischen, expressionistisch-kubistischen Malweise schuf. Hier geht es zu seiner Biographie: https://lnkd.in/eWanVyRq

Mich interessieren aber besonders seine norddeutschen Motive, von denen ich nach und nach einige vorstellen werde. Alle Werke sind käuflich zu erwerben.

Das hier gezeigte spannende Gemälde (84 x 100cm) „Schweißerbrigade Neptunwerft Stralsund“ schuf Reinisch in den 80iger Jahren – ein typischer Vertreter des Sozialistischen Realismus, wie man sie heute nur noch selten findet.

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